Die Aufsichtsmaschine
Schilda setzt eine KI ein, um herauszufinden, warum die Schilda-KI so viele unnötige Dinge tut.
Geschichte lesenWillkommen in Schilda — dem Dorf, das die künstliche Intelligenz erfunden hat, bevor es wusste, was das bedeutet. Hier berichten wir von Ratsherren, Bürgermeistern und Nachbarn, die mit KI-Agenten, Chatbots und Automatisierung Dinge vollbringen, die kein Mensch für möglich gehalten hätte. Und das meinen wir nicht als Kompliment.
Frisch aus der SchrAIbstube
Schilda setzt eine KI ein, um herauszufinden, warum die Schilda-KI so viele unnötige Dinge tut.
Geschichte lesenEine Verwaltungs-KI soll Bürgerfeedback simulieren. Sie erzeugt 17 Bürgerinitiativen, 43 Unterstützerlisten und eine Online-Petition für ein Formularfeld, das bestätigt, dass kein weiteres Formularfeld nötig ist.
Geschichte lesenEin KI-Agent meldet den Bürger Balthasar Kork als ermordet. Die Behörden eröffnen Ermittlungsakten, eine Todesbescheinigung und eine Trauerfeier — bis Kork persönlich auf der Wache erscheint.
Geschichte lesenEntdecke Schilda
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Die Einwohner
Das Konzept
Die Schildbürger waren einst bekannt für ihre wohlmeinenden, aber vollkommen sinnlosen Unternehmungen. Heute hätten sie KI. Schilda.ai erzählt die Geschichten, die dabei entstehen würden: von Chatbots, die Verwaltungsakte verfassen, von Automatisierungen, die niemand braucht, und von Ratsherren, die glauben, Prompting sei eine Art Zauberei. Alle Geschichten sind fiktional — aber manche fühlen sich erschreckend vertraut an.
Alle Geschichten sind satirisch und fiktional. Ähnlichkeiten mit echten Projekten, Unternehmen oder KI-Systemen sind rein satirisch beabsichtigt.